HiH - Die Handwerker im Rhein Main Gebiet
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Entstehungsgeschichte:



Das erste Treffen der eingeladenen Handwerker fand am 28.11.2002 in Bad Schwalbach - Ramschied statt.

Unter der Führung des damaligen Mitgliedes Nikolaus Ernst wurden die ersten Gehversuche unternommen. Viele Fragen standen im Raum, wie z.B.: Wie kann so etwas denn laufen? Wer macht was? Welche Kosten entstehen jeder Firma? Wie will man bekannt werden? Wer macht den Schriftführer und wer den Kassenwart? ... usw.

In den nachfolgenden Sitzungen wurden die Strukturen erarbeitet und man machte sich Gedanken über das Erscheinungsbild der Handwerkertruppe. Dazu gehörte u.a. auch einen Namen zu finden. Zunächst war der Name Ha-Ko, also Handwerker-Kooperation im Gespräch. Doch dieser Name traf nicht so ganz den Zweck der Gemeinschaft. Dann wurde daraus: H-i-H - Hand in Handwerker

Dann wurde ein Konto eröffnet und jeder bezahlte einen Grundbeitrag ein. Damit wurden die ersten Kosten, wie z.B. die Kreation eines Logos, abgedeckt. Es wurde von allen neben dem HiH Zeichen auch eine Handwerkerfigur als Wiedererkennungszeichen gewünscht. Für diese Aufgaben wurde ein Grafiker eingeschaltet.

Am 01.05.2003 hatten wir unsere erste Gemeinschaftsanzeige in der lokalen Tageszeitung "Aar-Bote" geschaltet. Das ganze wurde im Laufe der Zeit mit einem gemeinsamen Flyer und einem gemeinsamen Internetauftritt ergänzt.

In den darauffolgenden Jahren haben uns einige Gewerke wieder verlassen, dafür sind immer neue Mitglieder hinzu gekommen, die unser Team verstärkt haben. Uns ist es wichtig, jedes Gewerk nur einmal abzudecken um eine Konkurrenz untereinander auszuschließen.

In der Vergangenheit haben wir einige Gewerbeausstellungen gemeinsam durchgeführt. Hierzu zählen z.B.:

- Gewerbemarkt in Schlangenbad-Bärstadt
- TIGA in Taunusstein-Wehen
- verschiedene Firmenjubiläen bei Kollegen
- Bandenwerbung beim SV Wehen-Wiesbaden

Es lief nicht immer alles reibungslos. Gemeinsam haben wir auch Herausforderungen bewältigt. Unter anderem wurden wir im Jahr 2007 aufgefordert unser Markenzeichen HiH - Hand in Handwerker zu löschen, da er von dem Deutschen Patent- und Markenamt geschützt sei. Nach vielen Terminen und Gesprächen mit unserem Rechtsanwalt konnten wir die Sache noch ohne großen Schaden abwenden. Der Lösung bestand darin, unseren Namen zu ändern in H-i-H die Handwerker.

Bis heute finden regelmäßige Sitzungen im 4-6 Wochenrythmus statt, das Verhältnis untereinander wird stärker, Herausforderungen können ohne große Umwege geklärt werden und die Teamarbeit funktioniert reibungslos. Nur weil jeder diese Kooperation lebt, klappt die Zusammenarbeit hervorragend.

Durch jährliche gemeinsame Treffen mit den ganzen Familien und Freunden konnten wir die Zusammengehörigkeit stärken. Wir veranstalten gemeinsame Grillfeste, Jahresabschlussfeier mit Eisstockschießen in Bad Schwalbach, Wanderungen durch den Rheingau, Rhein in Flammen u.v.m.

Wir hoffen, dass dieses gute Gemeinschaftsgefühl in Zukunft bleibt und wir somit unsere Handwerkergemeinschaft lange erhalten können, denn nur: wer sie wirklich lebt ist auch gemeinsam erfolgreich.

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10 Jahre H-i-H
Entstehungsgeschichte:
 



Das erste Treffen der eingeladenen Handwerker fand am 28.11.2002 in Bad Schwalbach - Ramschied statt.

Unter der Führung des damaligen Mitgliedes Nikolaus Ernst wurden die ersten Gehversuche unternommen. Viele Fragen standen im Raum, wie z.B.: Wie kann so etwas denn laufen? Wer macht was? Welche Kosten entstehen jeder Firma? Wie will man bekannt werden? Wer macht den Schriftführer und wer den Kassenwart? ... usw.

In den nachfolgenden Sitzungen wurden die Strukturen erarbeitet und man machte sich Gedanken über das Erscheinungsbild der Handwerkertruppe. Dazu gehörte u.a. auch einen Namen zu finden. Zunächst war der Name Ha-Ko, also Handwerker-Kooperation im Gespräch. Doch dieser Name traf nicht so ganz den Zweck der Gemeinschaft. Dann wurde daraus: H-i-H - Hand in Handwerker

Dann wurde ein Konto eröffnet und jeder bezahlte einen Grundbeitrag ein. Damit wurden die ersten Kosten, wie z.B. die Kreation eines Logos, abgedeckt. Es wurde von allen neben dem HiH Zeichen auch eine Handwerkerfigur als Wiedererkennungszeichen gewünscht. Für diese Aufgaben wurde ein Grafiker eingeschaltet.

Am 01.05.2003 hatten wir unsere erste Gemeinschaftsanzeige in der lokalen Tageszeitung "Aar-Bote" geschaltet. Das ganze wurde im Laufe der Zeit mit einem gemeinsamen Flyer und einem gemeinsamen Internetauftritt ergänzt.

In den darauffolgenden Jahren haben uns einige Gewerke wieder verlassen, dafür sind immer neue Mitglieder hinzu gekommen, die unser Team verstärkt haben. Uns ist es wichtig, jedes Gewerk nur einmal abzudecken um eine Konkurrenz untereinander auszuschließen.

In der Vergangenheit haben wir einige Gewerbeausstellungen gemeinsam durchgeführt. Hierzu zählen z.B.:

- Gewerbemarkt in Schlangenbad-Bärstadt
- TIGA in Taunusstein-Wehen
- verschiedene Firmenjubiläen bei Kollegen
- Bandenwerbung beim SV Wehen-Wiesbaden

Es lief nicht immer alles reibungslos. Gemeinsam haben wir auch Herausforderungen bewältigt. Unter anderem wurden wir im Jahr 2007 aufgefordert unser Markenzeichen HiH - Hand in Handwerker zu löschen, da er von dem Deutschen Patent- und Markenamt geschützt sei. Nach vielen Terminen und Gesprächen mit unserem Rechtsanwalt konnten wir die Sache noch ohne großen Schaden abwenden. Der Lösung bestand darin, unseren Namen zu ändern in H-i-H die Handwerker.

Bis heute finden regelmäßige Sitzungen im 4-6 Wochenrythmus statt, das Verhältnis untereinander wird stärker, Herausforderungen können ohne große Umwege geklärt werden und die Teamarbeit funktioniert reibungslos. Nur weil jeder diese Kooperation lebt, klappt die Zusammenarbeit hervorragend.

Durch jährliche gemeinsame Treffen mit den ganzen Familien und Freunden konnten wir die Zusammengehörigkeit stärken. Wir veranstalten gemeinsame Grillfeste, Jahresabschlussfeier mit Eisstockschießen in Bad Schwalbach, Wanderungen durch den Rheingau, Rhein in Flammen u.v.m.

Wir hoffen, dass dieses gute Gemeinschaftsgefühl in Zukunft bleibt und wir somit unsere Handwerkergemeinschaft lange erhalten können, denn nur: wer sie wirklich lebt ist auch gemeinsam erfolgreich

 

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